Bio Wine

Raw Wine

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Schmitt Bianka und Daniel

 

Deutschland

                                                     Flörsheim-Dalsheim

Schmitt Monsheimer Riesling Natur 2017

60 Stunden Maischestandzeit.  Spontan vergoren und gelagert wurde er in einem kleinem  Barriquefass. Ungefiltert und ohne Schwefelzugabe abgefüllt.

18,50 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Schmitt Müller - Thurgau 2017

Spontan vergoren. Der  Wein wurde im 1200L Holzfass gelagert. Ungefiltert und ohne Schwefelzugabe abgefüllt.

12,50 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Schmitt Meisterstück 2017

Chardonnay 4 Wochen lang auf der Maische gelagert. Im kleinen Barriquefass gelagert und ohne Schwefelzugabe und Filtration abgefüllt.

21,50 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Schmitt Erdreich 2016

Spontan vergoren. Bacchus (60%), Gelber Muskateller (20%), Weißburgunder – Riesling (20%) getrennt, vier Wochen lang auf der Maische gelagert. Der Wein reifte im 1200L Holzfass und wurde ungefiltert und ungeschwefelt abgefüllt.  

21,50 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Schmitt Wild Pony 2017

Spontan vergoren und 6 Wochen Kontakt mit der Maische. Gereift im gebrauchten Barriques mit Kahmhefe auf der Oberfläche. (Weißburgunder, Riesling, Silvaner)

21,50 €

  • 1,2 kg
  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Riffel Carolin & Erik

 

 

Deutschland

 

Bingen

Riffel Scharlachberg Riesling Kabinett 2016

Die Lage Die Lage Scharlachberg - Die Binger Lage Scharlachberg hat ein einzigartiges Terroir. Der Scharlachberg liegt im nordwestlichen Rheinhessen und erzählt vom Quarzit, das vor 400 Millionen Jahren im Erdzeitalter des Devon entstanden ist. Aus einem riesigen Sandstrand des Urmeeres ist durch Verfestigung und Metamorphose, sowie Eisenoxideinlagerungen, Quarzit entstanden. Daraus resultiert der Name Scharlachberg mit seinen scharlach-roten Verfärbungen. Der hohe Anteil von Silziumoxid ist ein Wärmespeicher, der die Trauben mit optimaler Wärme zu höchster Reife führt.
Vinifikation Die reifen, knackigen Trauben wurden im ersten Lesedurchgang von Hand geerntet. Nach Ganztraubenpressung vergor der Most mit traubeneigenen Hefen. Bei gewünschter Süße wurde die Gärung durch Herunterkühlen des Weines abgestoppt. Nach Lagerung auf der Feinhefe wurde der Wein Mitte März abgefüllt.
Rebsorte 100% Riesling Weintyp / Farbe Weiss Geschmack feinfruchtig Lage Binger Scharlachberg, Große Lage Boden Quarzit Alkohol 10,0%vol. Restzucker 33 g/l Säure 9,6 g/l Trinktemperatur 10-12°C Gebinde 0.75 Qualitätsstufe deutscher Prädikatswein Bio / Öko / U ... BIO

10,50 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Riffel Silvaner RESERVE trocken 2015

Die Lage RESERVE = Große Weine im kleinen Barrique gereift. Sie gehören neben den Lagenweinen zur Spitze unserer Qualitätspyramide. Diese Weine sind vor allem ungeheuer langlebig und beeindrucken durch ihre dichte und komplexe Art.
Vinifikation Die vollreifen Trauben wurden von Hand entrappt (also die Beeren vom Stielgerüst getrennt) und über 14 Tage vergoren (klassische Maischegärung). Nach der Pressung wurde der Wein ins neue Barrique gefüllt, wo er ein Jahr mit regelmäßiger Battonage auf der Vollhefe lagerte. Im April 2017 wurde er grob filtriert und abgefüllt.
Rebsorte 100% Silvaner Weintyp / Farbe Weiss Geschmack trocken Lage Rheinischer Landwein Boden Löß-Lehm, Quarzit Alkohol 12,5 % vol. Restzucker 0,1 g/l Säure 5,0 g/l Trinktemperatur 14-16°C Gebinde 0.75 Qualitätsstufe Rheinischer Landwein Bio / Öko / U ... BIO

25,00 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

 

Weingut Sepp & Maria Muster

 

Leutschach

 

 

 

25 000 Stöcke stehen in den Rieden von Sepp Muster und er kennt sie alle. Ein paar junge, „für die nächsten Generation“, und vielmehr alte, an denen Sepps Herz hängt. „Alte Stöcke haben mehr Substanz, alles was über 20 Jahren alt ist, wirkt kompakter, vielschichtiger. Diese Substanz muss in den Keller mitgenommen werden und dazu gilt es die Weinstöcke, ihre Umgebung, kurz das komplette natürliche System im Blick zu haben.“

Er düngt nicht, auch nicht mit Kompost (natürliche Ertragsreduktion), er begrünt  nicht ( „Die Natur kommt ohnehin von selbst. Das was wächst, wächst dann ohnehin stark.“), biodynamische Präparate verwendet er selten und gezielt. Er fährt so selten wie möglich mit dem Traktor durch die Weingärten (Bodenverdichtung), mäht so gut wie nie, mulcht zweimal im Jahr.

Das erfordert zum einen eine kaum mehr erlebbare Akzeptanz und ein immenses Vertrauen in die Abläufe der Natur, zum anderen auch eine Gelassenheit, die selbst geerdete Biodynamiker nicht oft an den Tag legen. „Ich  strebe gar nichts an“ … und „ich nehme das, was kommt“, sind dann auch Sätze, die Musters Selbstverständnis und Selbstbewusstsein in seine Arbeit bestens demonstrieren.

Muster - Graf Sauvignon 2012

Alkoholgehalt : 13%

Säure : 6,7 g/l

Restsüsse : 1 g/l

 

Farbe:

Der Wein zeigt sich in leuchtendem Sonnenblumengelb, ist klar und hat goldenen Glanz.

 

Nase:

Fernab des vermeintlich typischen steirischen Sauvignon blancs bewegt sich dieser Wein nicht auf kitschig duftigen, vor tropischem Fruchtaroma sprühenden Pfaden. Kräuterwürze und Tiefgang schärfen sein Profil. Auf einem Spiegel aus gelber Birne und Quitte tummeln sich kräutrige Noten von Kerbel, Dill, Bergminze und Liebstöckel. Auch Fenchel zeigt sich von der Saat über die Knolle bis zum Grün. Würzig unterstützend sind ein Hauch weißer Pfeffer und Muskatnuss.

 

Gaumen:

Am Gaumen überzeugt der 2012 Graf Sauvignon von Maria und Sepp Muster durch seine seidig-cremige Textur in einvernehmlicher Verbindung mit einem klar definierten Struktur gebenden Säurenerv. Karg und von steiniger Mineralik offenbart sich sein Wesen nach einiger Zeit und bei der richtigen Temperatur. Nicht zu kalt genießen bei 12-14°C. Feingliedrig, dicht und dabei ausgeglichen und ruhig hallt der Wein lange nach und klingt salzig aus.

 

33,50 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Muster - Graf Morillon 2013

Alkohol: 13%

Restsüsse : 1 g/l

 

Lese von Hand, Selektion im Weingarten, Rebeln und Quetschen, schonende Pressung über 4 Stunden, keine Mostfiltration und Zusatzstoffe, spontane Vergärung im Holzfass, minimaler Einsatz von Schwefel, 2 Jahre Lagerung und 22 Monate Reifung im großen Holzfass.

Farbe:

Helles Strohgelb mit kraftvollen Reflexen.

 

Nase:

Kraftvoll, tiefgründig und komplex muss man die Nase dieses Weines Beschreiben und sich einen Aktenfolder vorstellen, der diverse Unter-Ordner beinhaltet, die man langsam durchblättert. Gemälztes Getreide, getrocknete Apfelschalen, Apfelchips und kandierte Schale von Cedro Zitronen sowie etwas Vetiver mit jeweils eigenen Unterordnern skizzieren den Wein in stetem Wandel. Große Gläser nach vorangehender Karaffe sind obligat.

 

Mund:

Die 2013 Morillon Graf Spätfüllung von Maria und Sepp Muster zeigt sich auch im Antrunk vielschichtig und hochkomplex. Keine Frucht, dafür seriöse Aromatik und Haptik definieren diesen Wein als astreinen Athleten. Sehnig und durchtrainiert hat er eine druckvolle, saline Mineralik sowie eine Aromatik, die an Getreide und Malz erinnert. Statt Bananen und Toffeearomen gedörrte rote Apfelschalen und Nüsse sowie Quittenbrot. Unbedingt karaffieren. Wer es schafft probiert über mehrere Tage. Dauerläufer!

 

33,50 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Werlitsch

Glanz

Steiermark

Die Firmierung Werlitsch wurde 2004 von Ewald Tscheppe, der den Betrieb von seinem Vater übernahm, nach der Jahrhunderte alten Bezeichnung des Hofes gewählt. Das Handwerk erlernte Ewald Tscheppe im elterlichen Betrieb und professionalisierte dies an der Weinbaufachschule Silberberg. Die Weingärten umfassen winzige neun Hektar Rebfläche nahe der slowenischen Grenze. Es werden ausschließlich Weißweinsorten, nämlich Sauvignon Blanc, Morillon (Chardonnay), Gelber Muskateller und Welschriesling angebaut. Die Rebstöcke haben ein durchschnittliches Alter von 25 Jahren. Die Bewirtschaftung erfolgt nach biodynamischen Methoden. Das Profil des Weinberges beschreibt steile, karge Hänge, die in etwas flachere Zonen übergehen, um wieder steil abzufallen bis ins Tal. Daraus ergeben sich verschiede Zonen an Kleinklima- und Bodentypen. Die flacheren Stellen mit höherem Lehmanteil sind sehr fruchtbar. Die steilen Zonen hingegen sind extrem karg mit nur sehr geringer Erdauflage. Der Großteil der Weine wird als Cuvée ausgebaut. Die Ex Vero Weine stellen dabei die Hauptlinie des Weingutes dar und werden in drei Stufen unterteilt, die die Ausrichtung und Steigung der Lage beschreiben.

Werlitsch - Welschriesling 2018

18,90 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Werlitsch - Ex Vero III 2016

39,90 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Andreas Tscheppe

Glanz

Steiermark

 

Bio-Weingut Tscheppe Andreas

Unser nah an der slowenischen Grenze gelegenes Weingut umfasst 5 ha Reben. 4 ha davon sind in Terrassen angelegt, die sich wunderbar in die verzaubernde, südsteirische Landschaft einbetten. Im Weingarten gehen wir eigene Wege. Die Erkenntnis, dass der Boden und die darauf gedeihenden Pflanzen in ihrem Wesen und Lebendigkeit uns gleichzusetzen sind, erfordert einen andere Betrachtungs- und Umgangsweise.

Im Keller wird auf die Kommunikation mit dem Wein Wert gelegt. Die Weine geben den Takt vor und werden von unserer Seite her in ihrem Werden begleitet. Das Resultat sind unverwechselbare, authentische Weine mit der Schwingung ihrer Landschaft, ihres Bodens, des jeweiligen Jahrgangs und ihres Winzers. Unsere Weine sind mit wunderschönen Tieretiketten versehen, wobei jede Rebsorte ein eigenes Tier am Etikett hat.

 

Andreas Tscheppe - Grüne Libelle 2017

Sauvignon Blanc
SO2 (Schwefel)  Kleinstmenge, ca. 10mg/L vor Abfüllung
Alkohol :12.5%
Typisch steirische Opok Böden, wunderschöne Lagen voller Leben & Biodiversität.
Maischevergorener Weisswein
Wird von etwas Lagerung profitieren. Der Wein ist extrem komplex, mit viel Extrakt, spannungsreich & lebendig. Ich würde ein paar Flaschen davon einkellern & erst in 5 Jahren mit dem Geniessen beginnen. Ein Wahnsinn von einem Wein

 

                       

42,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Grüne Libelle 2019

Sauvignon Blanc
SO2 (Schwefel)  Kleinstmenge, ca. 10mg/L vor Abfüllung
Alkohol :12.5%
Typisch steirische Opok Böden, wunderschöne Lagen voller Leben & Biodiversität.
Maischevergorener Weisswein
Wird von etwas Lagerung profitieren. Der Wein ist extrem komplex, mit viel Extrakt, spannungsreich & lebendig. Ich würde ein paar Flaschen davon einkellern & erst in 5 Jahren mit dem Geniessen beginnen. Ein Wahnsinn von einem Wein

 

                       

41,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Blaue Libelle 2017

Sauvignon Blanc

 

                       

42,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Blaue Libelle 2019

Sauvignon Blanc

 

                       

41,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Hirschkäfer 2017


Sauvignon Blanc & Morillon.
SO2 (Schwefel)  Kleinstmenge, ca. 10mg/L vor Abfüllung
Alkohol :12.5%
Typisch steirische Opok Böden, wunderschöne Lagen voller Leben & Biodiversität.
Maischevergorener Weisswein
Wird von etwas Lagerung profitieren. Der Wein ist extrem komplex, mit viel Extrakt, spannungsreich & lebendig. Ich würde ein paar Flaschen davon einkellern & erst in 5 Jahren mit dem Geniessen beginnen. Ein Wahnsinn von einem Wein

 

                       

53,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Hirschkäfer 2019


Sauvignon Blanc & Morillon.
SO2 (Schwefel)  Kleinstmenge, ca. 10mg/L vor Abfüllung
Alkohol :12.5%
Typisch steirische Opok Böden, wunderschöne Lagen voller Leben & Biodiversität.
Maischevergorener Weisswein
Wird von etwas Lagerung profitieren. Der Wein ist extrem komplex, mit viel Extrakt, spannungsreich & lebendig. Ich würde ein paar Flaschen davon einkellern & erst in 5 Jahren mit dem Geniessen beginnen. Ein Wahnsinn von einem Wein

 

                       

52,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Segelfalter 2019


Gelber Muskateller
SO2 (Schwefel)  Kleinstmenge, ca. 10mg/L vor Abfüllung
Alkohol :11.5%
Typisch steirische Opok Böden, wunderschöne Lagen voller Leben & Biodiversität.
Wird von etwas Lagerung profitieren. Der Wein ist extrem komplex, mit viel Extrakt, spannungsreich & lebendig. Ich würde ein paar Flaschen davon einkellern & erst in 5 Jahren mit dem Geniessen beginnen. Ein Wahnsinn von einem Wein

 

                       

41,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Andreas Tscheppe - Salamander 2019

Chardonnay - Morrilion

                       

41,90 €

  • 1,2 kg
  • leider ausverkauft

Christian Tschida

Illmitz

Burgenland

 

 

Der kräftige Kerl, den man nur selten ohne Lederjacke sieht, wird gerne als „enfant terrible“ bezeichnet. Klar, das Burgenland war lange konservativ geprägt und da fällt so ein Charakter schnell auf. Fest steht, Christian Tschida aus Illmitz ist ein unabhängiger Geist, einer, der sich nicht leicht in Gruppen und Verbände hineinzwängen lässt und der ganz konsequent seinen Weg geht. Er passt also sehr gut zu Wein am Limit. Bei all der Unabhängigkeit aber weiß er genau, wie man Wein macht, ja wie man große und gleichzeitig völlig eigenständige Weine in die Flasche bekommt. Das hat viel mit dem richtigen Bauchgefühl zu tun. Und das scheint Tschida in die Wiege gelegt worden zu sein. Von ihm stammen so legendäre Sätze wie z.B.: „Ob ich an die Mondphasen glaube oder nicht, der Wein tut es auf alle Fälle! oder „Die positive Energie des Weines stammt von einem gesunden Boden, oben ist Kosmetik!"

Im Laufe der Jahre hat er die richtige Balance zwischen „eingreifen“ und „laufen lassen“ gefunden. Im Wingert passiert genau so viel, dass den Trauben das Maxmimum an Charakter und Finesse gegeben wird und im Keller werden die Weine in Ruhe gelassen, damit sie ihr inneres Gleichgewicht bekommen. Laissez­faire heißt dann auch einer seiner Weine. Der bringt die ganze eigenwillige Mischung auf den Punkt: Kraft und Eleganz dürfen sich paaren, aber bitte bei sehr reduzierten Alkoholgraden, um die Weine trotz Komplexität schlank und finessenreich zu halten. Da darf ein weißer Wein auch mal mit der Maische vergoren und die Schwefelzugabe auf ein äußerstes Minimum reduziert werden, seit einigen Jahren verzichtet er sogar komplett auf SO2 Zugaben. Christian Tschidas Handschrift bleibt immer präsent und der Versuch, den Himmel auf Erden – so heißt einer seiner Weine – zu holen und in Flaschen abzufüllen, ist sein Programm.

 

Tschida - Laissez Faire 2017

Der Cuvee Laissez Faire 2017 wurde von Falstaff mit 93 von 100 Punkten ausgezeichnet. Der Wein ist in der 0,75 Literflasche erhältlich

der übrigens 12,5 Vol% Alkohol aufweist, trocken ist und in BARRIQUE ausgebaut wurde.

53,00 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Stefan Mehofer

Neudegg

Wagram

Achtung… fertig… Löss!!! – 300 Jahre – seit 1709 und 10 Generationen. Wie bei einem Orchester die Musiker den Klang machen und der Dirigent nur für die Interpretation und den rechten Takt sorgt, so machen die Trauben den Wein aus. Der Winzer kann nur noch die Qualität der Trauben bis zum fertigen Wein bestmöglich erhalten. Dies ist das Motto des Jungwinzers Stephan Mehofer. Bereits seit dem Jahr 1992 ist das Weingut Bio-zertifiziert. Prägnante, strukturierte Weissweine und fruchtige Rotweine sind das Ergebnis. Seit 1709 betreibt die Familie Mehofer im Neudeggerhof Weinbau. Ein Presshaus aus dem 17. Jahrhundert, ein alter Stadl von 1860 und die „Sammlung Mehofer“ alter landwirtschaftlicher Geräte, legen Zeugnis davon ab. Stephans Vater Karl führte bereits in seiner Jugend als einer der Bio-Pioniere die Bearbeitung der Weingärten nach organisch-biologischen Richtlinien ein. So entstehen im Einklang mit der Natur vorzügliche Weine denen es an nationalen und internationalen Auszeichnungen nicht mangelt. Das Zusammenspiel von Kultur und Tradition kann man bei verschiedenen jährlichen Veranstaltungen im Weingut erleben. Die Top-Weine kommen aus den Neudegger Lagen Riesmein und Wadenthal. Diese spiegeln besonders das Terroir der Region Wagram wieder.

Mehofer - Neydek Cuvee 2013

Kategorie
    Rotwein
Rebsorte
    Cabernet Sauvignon , Merlot , Pinot Noir , Zweigelt
Alkoholgehalt
    13.0%
Ausbau
    Barrique
Verschluss
    Drehverschluss
Mehr Infos: https://www.falstaff.at/pd/w/weingut-mehofer-neudeggerhof-2012-neydek-cuvee-barrique/?utm_source=copy&utm_medium=paste&utm_campaign=copypaste

16,00 €

  • 1,2 kg
  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Jörg Bretz

Höflein

 

Jörg Bretz ist definitiv eine Ausnahmeerscheinung innerhalb der österreichischen Weinszene. Das liegt nicht wirklich daran, dass er als Deutscher in Österreich arbeitet sondern hat seinen Grund vor allem darin, dass er sich den gängigen Herangehensweisen der Weinbereitung und Präsentation total verweigert. Jörg findet man bei keiner Rotweingala, keiner Jungweinpräsentation (seine jüngsten Weine sind mindestens drei Jahre alt und das ist für seine Verhältnisse wirklich jung) und auch bei keiner Messe – die einzige Veranstaltung, die Jörg Bretz meines Wissens regelmäßig besucht, ist die ViniVeri in Cerea (Veneto-Italien), wo sich stets Trauben um seine Weine bilden. Völlig zu Recht übrigens.

Unterhält man sich mit Jörg Bretz stößt man auf eine Weinphilosophie, die man getrost als individuell bezeichnen kann. Und auch wenn es natürlich stimmt, dass die elementare Basis für seine Qualitäten im Weingarten gelegt wird, ist es doch die Vinifikation und der Ausbau seiner Weine, die ihn dezidiert von anderen Winzern unterscheidet. Jörg setzt dabei ganz gezielt auf autochthone Sorten. In seinen Fässern reifen Veltliner, Chardonnay und Weißburgunder, die von Blaufränkisch und Blauburgunder ergänzt werden. Manche davon – und es macht schon Sinn mit den absoluten Extremen zu beginnen – wie beispielsweise seine Blaufränkisch Reserve liegt dort über 10 Jahre (erst in großen dann in kleinen, dann wiederum in großen Fässern, danach noch für einige Zeit in der Flasche) und selbst dann ist es ihm kein dringendes Bedürfnis, den Markt schlagartig damit zu überschwemmen. Andere Weine wie der Grüne Veltliner vom Buschberg verbringen vier Jahre im Fass, um danach noch zumindest ein Jahr lang in der Flasche ihr perfektes Gleichgewicht zu finden. Die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen und besucht man Jörg Bretz in Höflein im Carnuntum, taucht immer wieder eine neue Flasche, ein neues Experiment, ein neuer Jahrgang aus dem Verkostungskühlschrank auf.

Dass Jörg wenig mit Jungweintrinkern und –winzern am Hut hat, liegt irgendwie auf der Hand. Seiner Ansicht nach braucht Wein, nimmt man ihn denn als Kulturgut wahr und ernst, Zeit. Erst durch das langsame Ticken der Uhr findet Wein seine ideale Balance – wobei es ihm dabei absolut nicht darum geht, extravagante Weine zu erzeugen, im Gegenteil: er pflegt eher den mediterranen Ansatz. Dort ist Wein ein kontinuierlicher Begleiter durch das Leben, ein Alltagsgetränk und als solches möchte auch er seine Interpretationen verstanden wissen.